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Zwei einfache Garmethoden um Reis zu kochen

Du liebst Reis über alles? Dann bist du hier genau richtig. Damit du das asiatische Korn auch richtig genießen kannst, erfährst du im Folgenden, wie du es am besten zubereitest. Grundsätzlich stehen dir zum Reis kochen zwei einfache Methoden zur Auswahl, die ganz unaufwendig und zeitsparend sind.

Ein paar Worte zur Vorbereitung

Um deinen Reis schnell und unumständlich zu garen benötigst du lediglich Wasser und einen Kochtopf.
Tipp: Setzt du deinem Topf beim Kochen einen Deckel auf, verkürzt sich die Garzeit aufgrund der schnelleren Wärmeentwicklung.
Beachte bei den Garzeiten, dass jede Reissorte eine unterschiedliche Kochzeit benötigt. Die genauen Angaben findest du auf der Verpackung.
Leider fällt es gerade Laien schwer, die richtige Menge abzuschätzen. Ein altbewährter Trick ist, den trockenen Reis zuvor in eine Tasse zu gießen. 80-100 Gramm entsprechen in der Regel einer Portion.

Reis kochen mit der Wassermethode

Die geläufigste Garmethode zum Reis kochen ist die Wassermethode. Bringe die sechsfache Menge Wasser zum Kochen. Nach Belieben kannst du auch etwas Salz hinzufügen. Nun gieße den die gewünschte Menge Reis hinzu. Unter gelegentlichem Umrühren lässt du alles noch einmal aufkochen. Anschließend lässt du den Reis in einem Sieb gut abtropfen oder gießt das Wasser direkt aus dem Kochtopf ab.
Vorteil der Wassermethode zum Reis kochen: Dein Reis brennt nicht an.
Nachteil der Wassermethode zum Reis kochen: Beim Abgießen gehen wertvolle Nährstoffe verloren.

Reis kochen mit der Quellmethode

Darüber hinaus gibt es auch die Quellmethode für die Zubereitung von Reis. Da dem Reis nur so viel Wasser zugegeben wird, wie er aufnehmen kann, empfiehlt sich hier ein 1:2 Verhältnis von Reis zu Wasser. Je nach vorgegebener Garzeit lässt du deinen Reis kochen, bis sich keine Flüssigkeit mehr im Kochtopf befindet.
Vorteil der Quellmethode zum Reis kochen: Da kein Wasser abgegossen werden muss, kannst du deinen Reis auch mit Brühe oder als Milchreis zubereiten, da der Geschmack erhalten bleibt.
Nachteil der Quellmethode zum Reis kochen: Die Einschätzung des richtigen Mengenverhältnisses fällt oft schwer. Bei zu wenig Wasser setzt dein Reis an.

Welche Garmethode ist empfehlenswerter?

Welche der beiden Varianten du schlussendlich bevorzugst, bleibt ganz allein dir überlassen. Jedoch empfiehlt sich angesichts der Nährstofferhaltung die Quellmethode. Mit ein bisschen Übung brennt auch bei dieser Vorgehensweise garantiert nichts an.

Am einfachsten geht es mit dem Reiskocher

Die oben genannten Methoden zum Reis kochen bedürfen nur wenig Küchenequipment und sind simpel und schnell. Steht Reis jedoch mehrmals in der Woche auf deinem Speiseplan, solltest du über die Anschaffung eines Reiskochers nachdenken. Diese raffinierten Küchenhelfer wenden die gesündere Quellmethode an. Das Praktische ist, dass du- anders als bei der herkömmlichen Variante- nicht ständig kontrollieren musst, ob der Reis am Boden des Kochtopfs ansetzt. Einfach die gewünschte Menge Reis sowie die erforderliche Menge Wasser einfüllen, den Rest erledigt der Reiskocher automatisch.

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